Eisenbahn Schweiz

Das schweizerische Eisenbahnnetz hat eine Länge von 5317 km (Stand 2020), mit Bezug auf eine Fläche von 41’285 qkm gehört es zu den dichtesten der Welt und ist bis auf wenige Kilometer vollständig elektrifiziert.
Nach dem schweizerischen Eisenbahngesetz gelten alle Schienenverkehrsmittel einschließlich Bergbahnen und Trams als Eisenbahnen. Das Bahnnetz war bis 2009 in Hauptbahnen und Nebenbahnen unterteilt. Zu den Hauptbahnen zählten alle normalspurigen Bahnen, die dem Durchgangsverkehr dienen. Die S-Bahnen verkehren auf dem normalen Eisenbahnnetz, sowohl auf Normalspur als auch Schmalspur.
Anders als in anderen Ländern gibt es kein konkurrenzierendes Busnetz zu den Hauptstrecken der Eisenbahn. Das öffentliche Bahn- und Busnetz sind so gestaltet, dass sie sich ergänzen. An den Bahnhöfen werden wo sinnvoll die Anschlüsse zwischen Bahn und Bus abgewartet.


Appenzeller Bahnen (AB)

Chemin de fer Aigle–Leysin (AL)

Arth-Rigi-Bahn (ARB)


Chemin de fer Aigle–Sépey–Diablerets (ASD)

Chemin de fer Bière–Apples–Morges (BAM)

Bergbahn Rheineck–Walzenhausen (RHW)


Berner-Oberland-Bahn (BOB)

Bodensee-Toggenburg-Bahn (BT)

Chemin de fer Bex–Villars–Bretaye (BVB)


Chemins de fer du Jura (CJ)

Chemins de fer des Montagnes Neuchâteloises (CMN)

Centovallibahn (FART)


Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT)

Lugano-Ponte-Tresa-Bahn (FLP)

Martigny-Châtelard-Bahn (MC)


Meiringen-Innertkirchen-Bahn (MIB)

Montreux-Berner Oberland-Bahn (MOB)

Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU)


Vereinigte Huttwil-Bahnen (VHB)

Wohlen-Meisterschwanden-Bahn (WM)

Wynental- und Suhrentalbahn (WSB)

SBB

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SBB - Re 4/4



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