Diesellokomotiven

Diesellokomotiven wurden im historischen Verlauf erst nach den Dampf- und Elektrolokomotiven entwickelt. Das große Problem der ersten Versuche mit Dieselmotoren für die Eisenbahntraktion war die Notwendigkeit, den Motor lastfrei zu starten und erst nach Hochlaufen des Motors eine Kraftübertragung zu den Treibachsen auf den Schienen zu erzeugen.

Bei der Deutschen Bundesbahn konnten sich Diesellokomotiven im Wesentlichen erst nach dem Zweiten Weltkrieg mit der hydrodynamischen Kraftübertragung durchsetzen. Diese basiert auf der Föttinger-Kupplung und dem Konzept des Drehmomentwandlers sowie den fertigungstechnischen Entwicklungen von Unternehmen wie Voith. Im Unterschied zu vielen Bahngesellschaften im Ausland bevorzugte die Deutsche Bundesbahn allerdings mittelgroße vierachsige Lokomotiven mit vergleichsweise geringer Masse bis zu 80 Tonnen.

Diesellok BR 212

Die Diesellok BR 212 ist eine Leistungsstärkere Variante der Früheren BR V 100.


Diesellok BR 215

Die Diesellokomotive BR 215 wurde für den Personen und Güterverkehr beschafft. Der Hauptgrund für den Bau der BR 215 lag darin, das die Reihe 218 noch nicht Serienreife erreicht hatte

Diesellok BR 216

Die Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) war ein Diesellokomotiven-Typ der Deutschen Bundesbahn.

Diesellok BR 218

Die Baureihe 218 der Deutschen Bundesbahn (DB) ist eine Baureihe vierachsiger Diesellokomotiven. Über viele Jahre hinweg war sie die häufigste und wichtigste Vertreterin der westdeutschen Streckendiesellokomotiven. 

Diesellok BR 232

Die Diesellokomotiven der Baureihe 130 (ab 1992: 230), 131 (231), 132 (232, 233, 234, 241 und 754) und 142 (242) wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion in die DDR importiert und bei der Deutschen Reichsbahn für den Personen- und Güterverkehr in Dienst gestellt. 


Diesellok BR 291/294 (V 90).

Einige Lokomotiven der Baureihe 290 wurden mit einer „Bergfunk“ genannten Funkfernsteuerung ausgerüstet, die es ermöglicht, die Loks in großen Rangierbahnhöfen (MannheimSeelzeMaschenMünchenKornwestheimNürnberg und Gremberg) durch einen Prozessrechner fernsteuern zu lassen.

Diesellok BR 335

Die DB-Baureihe Köf III (seit 1968 Baureihen 331 bis 335) umfasst leichte zweiachsige Rangierlokomotiven (Kleinlokomotiven) der Deutschen Bundesbahn bzw. der Deutschen Bahn AG.

Lokomotiven der HGK

Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Köln (SWK) mit den Geschäftsschwerpunkten Eisenbahngüterverkehr,      Binnenfrachtschifffahrt, Hafenumschlag, Fahrzeugwerkstatt,

Diesellok V 200/220

Die Baureihe V 200.0 (ab 1968 Baureihe 220, später bei den SBB: Am 4/4) war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB). Ihr markantes Aussehen entsprach dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre.


Diverse Dieselloks

In dieser Bildergalerie habe ich eine Sammlung Verschiedener Dieselloks zusammengestellt.






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